
In der Woche vom 14. bis 18. September 2026 haben wir uns intensiv dem Weltkindertag und damit verbunden den Kinderrechten gewidmet, insbesondere das Recht auf Hoffnung und Zukunft stand dieses Mal besonders im Fokus. In unseren Werkstätten warteten dazu vielfältige Mitmach-Aktionen und Angebote auf die Kinder. Darüber hinaus trafen wir uns täglich im Morgenkreis, arbeiteten zu den Kinderrechten, beteten und sangen unser Kindermutmach-Lied „Wenn einer sagt: Ich mag dich, du“.
Wir starteten und beendeten die Weltkindertag-Woche jeweils mit einer Andacht.

Die gesamte Woche stand unter der Leitfrage:
„Was brauchen Kinder, damit sie heute glücklich sind und morgen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen können?“
Daraus ergaben sich jeden Tag neue Fragen, denen wir gemeinsam in dieser Woche nachgegangen sind:
- Was macht mich stark?
- Was brauche ich, damit es mir gut geht?
- Welche Rechte habe ich?
- Wie wünsche ich mir meine Zukunft?
- Was können wir gemeinsam für eine gute Zukunft tun?
Hier ein kurzer Überblick über die thematischen Inhalte der Projektwoche:
| Tag | Schwerpunkt | Leitgedanke |
|---|---|---|
| Montag | Meine Rechte | „Ich bin wichtig“ |
| Dienstag | Was macht mich stark? | „Ich kann etwas“ |
| Mittwoch | Meine Wünsche und meine Träume | „Ich darf Hoffnung haben“ |
| Donnerstag | Unsere gemeinsame Zukunft | „Wir können etwas verändern“ |
| Freitag | Hoffnung schenken | „Gemeinsam gehen wir in die Zukunft“ |
Zum Abschluss gab es dann freitags nach der Andacht für alle Kinder ein köstliches Frühstück im Turnraum, das unser Kinderrat fleißig mitgeplant hatte. Hier gilt unser Dank unserer Köchin Frau Hehner, die wieder einmal mit viel Liebe die Frühstückswünsche der Kinder umsetzte.
In der Kreativwerkstatt konnten alle Nordsee-Steine in Wunsch-Steine gestaltet werden.
Hier ein paar Eindrücke unserer Weltkindertag-Woche …

Mit einer Andacht zum Thema „Was brauchen Kinder, damit es Ihnen gut geht – heute und in der Zukunft“ haben wir die Weltkindertag-Woche begonnen.
Dienstags wartete auf die Kinder ein Mutmach-Parcours im Turnraum, der sich großer Beliebtheit erfreute. Aber auch beim Floßbauen in unserer Tüftler-Werkstatt zeigten die Kinder großes Durchhaltevermögen und Ausdauer. Auf diese Weise erfuhr jedes Kind: „Ich kann etwas, ich habe Mut, ich traue mir etwas zu, ich halte durch.“
In unserer Rollenspielwerkstatt setzten sich die Kinder mit dem „Recht auf Spielen“ auseinander. Dafür wurde ein Puppentheater für die Kinder eingerichtet und die Spielwünsche und Ideen der Kinder umgesetzt. So waren in den Tagen danach viele Modenschauen zu bewundern, und in der Disco wurde ausgelassen getanzt und Tänze einstudiert.

Gemeinsam mit Noah überlegten die Kinder, wie das „Land der Zukunft“ aussehen könnte, in dem sich die Kinder wohl und zu Hause fühlen. Ihre Gedanken dazu malten die Kinder auf buntes Papier. Ihre Ideen und Wünsche dazu wurden anschließend auf unserer „Hoffnungsarche“ angebracht.
In der Abschluss-Andacht am Freitag gestalteten alle Kinder gemeinsam einen großen Regenbogen als „Hoffnungszeichen“. Im Anschluss wurde in großer Gemeinschaft ausgiebig gepicknickt.
